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Die Geschichte des Reitvereins

Um die Wende des 19./ 20.Jahrhunderts wurde der “Kavallerieverein Frauenfeld und Umgebung“ gegründet. Wie alle Vereine dieser Zeit diente er zur Ertüchtigung von Pferd und Reitersoldat, um jederzeit bereit zu sein, dem Ruf des Vaterlandes Folge leisten zu können. Auch die Geselligkeit wurde gross geschrieben.

Bereits 1909 wurde das Bahnreiten mit anschliessenden Ausritten veranstaltet. Mit Felddienstübungen, 5-Kämpfen, Kirchturmritten, Blustfahrten und Schnitzeljagden wurde die Fitness trainiert. Später folgten Springübungen, Reisen, Militarys und Fahrtourniere. Bald wurde auch die Seniorenvereinigung mit Veteranenritten aktiv.

In den 50er Jahren nahmen die Zivilreiter zu und die sportliche Betätigung mit dem Pferd wurde immer grösser. 1955 fand die Gründung des Reitbahnvereins statt, die Zeichnung der Anteilscheine war obligatorisch für die Reitverein-Mitglieder. Eine neue Halle wurde mit viel Fronarbeit gebaut.

1972, nach Auflösung der Kavallerie, folgte die grosse Umstrukturierung der Uebungen und 1974 folgte mit der Statutenrevision die Umbenennung des Vereins in „Reitverein Frauenfeld und Umgebung“. Zweck war die Förderung und Ausbildung der Mitglieder im Pferdewesen. Es wurden jährliche Springkonkurrenzen und Militarys veranstaltet. Mit 30-40 Uebungen pro Jahr war der Verein sehr aktiv.

Heute ist die ungezwungene Freizeitreiterei neben dem Sportreiten Trumpf. Der Individualimus unter den Reitern ist immer ausgeprägter. Der Verein ist mit einer Gruppe von Sportreitern aktiv bei den diversen OKV-Veranstaltungen dabei und die Pferdesporttage am Pfingstwochenende finden immer grossen Anklang. Mit dem Frühstücksritt, dem Fondueabend im Wald und den Vereinskonkurrenzen wird auch dem geselligen Teil Beachtung geschenkt. Der grosse Sandplatz und der Springplatz im Innenraum der Rennbahn sind attraktive Angebote, die rege genutzt werden.